Kardiologie

Chefarzt Prof. Dr. med. H. J. Deutsch
Chefarzt Prof. Dr. med. H. J. Deutsch

Oberärzte Dr. med. F. Mathen (Personal-Oberarzt)
Dr. med. F. Mies
Dr. med. Urban Kühr
Sekretariat Irmgard Kopietz
  Telefon: 02234 502 28110
Telefax: 02234 502 28104
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Unsere Aufgaben
Qualifizierteste Betreuung der Einwohner des Rhein-Erft-Kreises bei Herz-Kreislauf-, Gefäß- und Lungen-Erkrankungen.

Die Behandlung akuter und chronischer kardiovaskulärer Erkrankungen wie

  • Koronare Herzerkrankung
  • Herzinfarkt
  • Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
  • Entzündliche Herzerkrankungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzklappenfehler (angeboren oder erworben)
    Herzkatheterlabor
    Herzkatheterlabor
  • Nachsorge herzoperierter Patienten

Unsere Möglichkeiten: 

Nicht-invasive Kardiologie

  • Ruhe-EKG und Belastungs-EKG
  • Langzeit-EKG
  • Langzeitblutdruckmessung
  • Farbdoppler-Echokardiographie
  • Transösophageale Echokardiographie (Ultraschalluntersuchung über die Speiseröhre)
  • Stress-Echokardiographie
  • Kontrast-Echokardiographie
  • Herzschrittmacher-Funktionskontrolle
  • Kontrolle implantierter Defibrillatoren (AICD)
  • Kipptischuntersuchung
  • Magnetresonanz–Tomographie (Cardio-MRT): Darstellung von Herz und Gefäßen ohne belastende Röntgenstrahlung (in Kooperation mit der Abteilung Radiologie)
  • Myokard-Szintigraphie: Durchblutungsmessung des Herzmuskels (in der Abteilung Nuklearmedizin)
  • Spiral CT (in der Abteilung Radiologie)

Interventionelle Kardiologie

  • Links- und Rechtsherzkatheteruntersuchungen mit Koronarangiographie
  • Ballondilatation (PTCA): Aufdehnung von verengten Herzkranzgefäßen
  • Stent-Implantation (Drahtstütze, die den verengten Gefäßabschnitt erweitert und stabilisiert)
  • Überstimulation bei Herzrhythmusstörungen
  • Implantation von Herzschrittmachern und Defibrillatoren

Unsere Aufgaben:
Die Behandlung von Lungen- und Gefäß-Erkrankungen wie:

  • Lungenkrebs
  • Bronchial-Asthma
  • Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung
  • Lungenentzündung
  • schlafbezogene Atemstörungen
  • Arterielle Durchblutungsstörungen
  • Thrombose
  • Lungenembolie
  • Arterielle Hypertonie (Bluthochdruck)

Intensivmedizinische Betreuung der internistischen Patienten auf der interdisziplinär betriebenen Intensivstation des Hospitals.

Unsere Möglichkeiten
Nicht invasiv

Schlaflabor
Schlaflabor

  • Lungenfunktionsprüfung
  • Bodyplethysmographie
  • unspezifische Provokation
  • Schlafapnoe-Diagnostik
  • Nicht-invasive Beatmung

Invasiv

  • flexible Bronchoskopie incl. bronchoalveolärer Lavage
  • endobronchiale und transbronchiale Biopsie
  • transthorakale Punktion
  • Thorakoskopie sowie Lungen- und Gefäßoperationen erfolgen in der Abteilung Thorax- und Gefäßchirurgie unseres Hospitals

Unsere Möglichkeiten

  • Engagiertes, spezialisiertes Team mit über 40 Fachärzten, Ärzten, MTA´s, Schwestern, Pflegern und Physiotherapeuten.
  • High-Tech-Ausstattung zur umfassenden Diagnostik, Therapie und Nachsorge.
  • Konsequente Fort- und Weiterbildung als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln.
  • Kooperation mit den Herzzentren der Universitäten Köln, Bonn, Aachen.
  • Ambulanz für Patienten mit Herzschrittmachern und Defibrillatoren
  • Ambulanz für Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz.

Unser Service
24 Stunden Rufbereitschaftsdienst im Herzkatheter-Labor für akute Infarkt-Patienten zur direkten Aufdehnung oder Wiederöffnung eines Herzkranzgefäßes.

Besondere Veranstaltungen in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung und Krankenkassen:

  • Vorträge für Patienten, Besichtigungen
  • Spezielle Kursangebote: z.B. Marcumarschulung
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen z.B. Selbsthilfe SAS (Schlafapnoe-Syndrom)

Herzkatheteruntersuchung - Was ist das?
Herzkatheteruntersuchungen werden zur Diagnostik eingesetzt, wenn andere Methoden die Fragestellung nicht beantworten können. Das betrifft vor allem die Herzkranzgefäße. In örtlicher Betäubung wird eine Schlagader punktiert und ein dünner Kunststoffkatheter von der Leiste oder der Ellenbeuge/Handgelenk aus über die Arterie/Vene zum Herzen vorgeführt. Durch Injektion von Röntgenkontrastmittel werden die Strukturen des Herzens sichtbar. Wird ein verengtes Herzkranzgefäß gefunden, kann gleich eine Behandlung erfolgen, z.B. durch Aufdehnung der Verengung mit einem Ballon (Ballondilatation) und ggf. den Einsatz eines Stents (Drahtstütze), der den erkrankten Gefäßabschnitt erweitert und stabilisiert.