Nachsorge

Viele Betroffene fallen nach der medizinischen Behandlung in ein tiefes psychisches Loch. Sie haben Angst wie es im Privat- und Berufsleben weitergehen soll.

Nachsorge heißt nicht nur medizinische Nachsorge, sondern auch psychische und soziale Begleitung, Reha-Maßnahmen sowie Lindern von krankheitsbedingten Folgen.

Hierbei stehen Ihnen Selbsthifegruppen, soziale und psychologische Dienste in unserem Brustzentrum zur Verfügung. Wir haben aber auch einige wichtige interessante Adressen im Bereich Links für Sie zusammengestellt.

Die ärztliche Nachsorge wird je nach Erkrankungsstadium und Therapie durchgeführt. Hierbei soll ein Wiederauftreten der Erkrankung erkannt werden und der Erfolg der Therapiemaßnahmen kontrolliert werden.

In den ersten drei Jahren können Sie zuerst in dreimonatigen dann in halbjährlichen Abständen eine körperliche Untersuchung beim Frauenarzt durchführen lassen. Dabei sollten auch regelmäßig Mammographie- und Sonographieuntersuchungen erfolgen. Gegebenenfalls kann auch die Kernspintomographie der Brust zum Einsatz kommen.

Bei besonderen Problemstellungen stehen wir Ihnen natürlich gerne im Rahmen unserer Brustsprechstunde wieder zur Verfügung.