Klinik für Unfall- Hand- und Wirbelsäulenchirurgie

Eine kurzfristige Terminvergabe für die Sprechstunden erfolgt nach Vereinbarung über das Sekretariat.

Das Spektrum der Behandlungen umfasst:

  • Behandlung von Unfallverletzungen und Folgen von Unfallschäden
  • Schwerst- und Mehrfachverletzungen mit Intensivbehandlungsbedürftigkeit
  • Operative und nicht operative Bruchbehandlung am gesamten Skelett einschließlich Brustkorb, Wirbelsäule und Becken
  • Weichteilwiederherstellung nach unfallbedingten Defekten
  • Handchirurgie und Mikrochirurgie
  • Arthroskopie (Gelenkspiegelung) aller großen Gelenke einschließlich arthroskopischer Operationen und Bandersatzoperationen
  • Künstlicher Gelenkersatz und Teilersatz des Hüftgelenkes bei akuten Knochenbrüchen
  • Korrektureingriffe zur Verlängerung, Verkürzung und Achsänderungen an Gliedmaßen
  • Muskelersatzoperationen nach Muskelschäden
  • Nerventransplantationen nach Nervenschäden
  • Knochen- und Weichteiltumoren an den Gliedmaßen
  • Knochenersatzoperationen nach unfallbedingten und tumorbedingten Knochendefekten
  • Kinder-Unfallchirurgie
  • Arbeitsunfälle (berufsgenossenschaftliches Heilverfahren)
  • Schwerverletzte Arbeitsunfälle (Verletzungsartenverfahren, sogenannte §6-Fälle)
  • Rehabilitation
  • Begutachtung

Die Klinik für Unfall-, Hand-, und Wirbelsäulenchirurgie umfasst 46 Planbetten auf 3 Stationen, die bei Bedarf auf über 60 Betten erweitert werden können. Neben einer kassenärztlichen Beteiligung ist die Klinik für das berufsgenossenschaftliche Heilverfahren mit Verletztenartenverfahren zur Behandlung Schwerunfallverletzter zugelassen und nach den Kriterien der deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie als Regionales Traumazentrum zertifiziert.

Unfallchirurgie

Versorgt werden alle Arten von Verletzungen. Im voll ausgestatteten Schockraum, der in einer modernen Röntgenabteilung mit Computertomographie und Kernspintomographie gegliedert ist, werden die Patienten in enger Zusammenarbeit mit der Anästhesie nach neuesten Gesichtspunkten stabilisiert und die weitere Behandlung eingeleitet.
Die Notaufnahme mit fachübergreifender Patientenbetreuung ist für sie rund um die Uhr geöffnet. Die unfallchirurgischen Behandlungsverfahren entsprechen dem internationalen Standart der Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen. Zur Frakturbehandlung stehen modernste Implantate aus Titan zur Verfügung.

Handchirurgie

Operative Behandlung der Verletzungen der Weichteile, der Sehnen, der Nerven und des Skeletts. Operative Therapie der Arthrosen der Fingermittel- und Endgelenke, der Daumensattelgelenksarthrose, der Dupuytren’schen Erkrankung, der Nervenengpasssyndrome wie Karpaltunnelsyndrom und Sulcus-Ulnaris-Syndrom, Nerventransplantationen und Nervenersatzoperationen an der Hand, arthroskopische Operationen.

Wirbelsäulenchirurgie

Operative Behandlung von Wirbelsäulenbrüchen und Instabilitäten. Behandlung der Osteoporose und osteoporosebedingten Brüchen durch die Methode der Vertebroplastie und Kyphoplastie.

Gelenkverletzungen

Behandlung von allen Gelenk-, Bänder-, Sehnenverletzungen durch arthroskopische oder offene Operationen (Meniskusverletzungen, Kreuzbandplastiken, Achillessehnenrupturen, Tennisellbogen etc.)

Osteoporosetherapie

Die Diagnostik und Therapie werden interdisziplinär mit der radiologischen und internistischen Abteilung des Hauses durchgeführt.

Nachbehandlung

Während des stationären Aufenthaltes erfolgt individuell auf den Patienten abgestimmt die Physiotherapie. Im Krankenhaus erfolgt noch vor Entlassung mit dem Patienten ein persönlicher Plan zur ambulanten oder stationären Rehabilitation. Hierzu stehen uns spezialisierte Einrichtungen zur Verfügung, mit denen wir eng zusammenarbeiten.

Anfahrt

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Kontakt

Fon: 02234 / 502-0
Fax: 02234 / 502-25104

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