Kompetenz bei Gefäßerkrankungen in neuen Räumen

Im neuen Gebäude gegenüber der Notaufnahme des St.-Katharinen-Hospitals Frechen ist eine moderne, freundliche Anlaufstelle für Menschen mit diversen Gefäßerkrankungen entstanden. Betroffene müssen im Bedarfsfall nicht mehr den Eingang des Krankenhauses nutzen, sondern gelangen über den Weg auf der Rückseite des neuen Gebäudes, in der auch die Abteilung Orthopädie & Sportmedizin verortet ist, zu der frisch renovierten und neu aufgestellten Abteilung „Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Chirurgie“. Seit dem 1. Juli 2021 steht das Team der Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Chirurgie als eigenständige Abteilung zur Versorgung von akut- und chronischen gefäßmedizinischen Problemen rund um die Uhr bereit. Chefarzt ist seit dem 1. Januar 2022 Dr.med. Guido Schmitz- Hagnau. Der gebürtige Kölner war zuvor 15 Jahre lang im Krankenhaus Köln-Porz in der überregional anerkannten Gefäßchirurgie als leitender Oberarzt tätig und hat eine entsprechende Expertise mit nach Frechen gebracht.

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Diabetes: Eine Volkskrankheit mit Folgen

- Mit Diabetes im Krankenhaus gut versorgt -

In Deutschland leben ca. 8 Millionen Menschen mit Diabetes. Neben dem Frechener St.-Katharinen-Hospital haben ca. 100 Kliniken deutschlandweit die Zertifizierung „Klinik für Diabetespatienten geeignet DDG“. Die DDG ist die Deutsche Diabetes Gesellschaft. Diese Zertifizierung bedeutet, dass in der Klinik Qualitätskriterien der DDG erfüllt werden, damit alle Patienten – auch die, die nicht primär zur Diabeteseinstellung stationär sind – diabetologisch mit behandelt werden können – in allen Fachdisziplinen des Hauses. Dadurch können Blutzuckerentgleisungen im Rahmen von Operationen und Untersuchungen minimiert werden und so auch das Risiko für Komplikationen eines schlecht eingestellten Diabetes wie Wundheilungsstörungen gesenkt werden. So wurden vom Diabetesteam im St.-Katharinen- Hospital 2021 im Rahmen dieser Zertifizierung ca. 1800 Diabetespatienten versorgt.

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Besuchsregelung

Liebe Patientinnen und Patienten,
sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

wie Sie wissen, werden derzeit Lockerungen bei den Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie diskutiert und teilweise bereits umgesetzt. Für die Krankenhäuser wurden bislang jedoch noch keine Lockerungsmaßnahmen beschlossen. Wir bitten Sie deshalb um Verständnis, dass wir aus diesem Grund an den bisherigen Besucherregelungen festhalten müssen.

Diese umfassen weiterhin:

  • Telefonische Anfrage auf der Station (Besuch muss vom zuständigen Oberarzt genehmigt werden).
  • Kompletter Impfschutz.
  • Aktueller Covid-Schnelltest (Testzentrum), nicht älter als 24 Stunden.

Mit freundlichen Grüßen
Priv.-Doz. Dr. med. J. Zeeh

Hohe Impfnachfrage am St.-Katharinen-Hospital Frechen

Ab kommenden Dienstag wieder Impfung möglich

Das Impfangebot am Frechener St.-Katharinen-Hospital traf in der vergangenen Woche an zwei Tagen auf große Nachfrage. Rund 500 Impfdosen für Erst-, Zweitoder Booster-Impfungen mit Corminaty/Biontech verzeichneten die Organisatoren Dr. med. Robert Kamps, Priv.-Doz. Dr. med. Jörg Zeeh, Dr. med. Frank Mathen und  Stefan Debus. Gemeinsam mit einem Team des Krankenhauses, das die Anmeldungen, die Reihenfolge sowie die dokumentarische Abwicklung rund um die  Impfungen sicherstellte, versorgten die Mediziner die geduldig wartenden Menschen, die eine lange Warteschlange vor der Cafeteria bis in den Krankenhauspark hinein bildeten.

„Aufgrund des offensichtlichen Bedarfs führen wir die Aktion in der nächsten Woche fort“, kündigt das Frechener Krankenhaus an. Wieder gilt das Angebot ausschließlich für Menschen ab 16 Jahren. Möglich sind eine Erstimpfung, Zweitimpfung oder Booster-Impfung. Diesmal allerdings wird neben Corminaty/Biontech auch der Impfstoff von Moderna (Covid-19 Vaccine Moderna) zur Verfügung stehen.

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Geburtshilfe am St.-Katharinen-Hospital: Rückschau und Ausblick

Eine vorgezogen Jahresbilanz hat die Geburtshilfeabteilung am Frechener St.-KatharinenHospital jetzt gezogen. Gleichsam stellt das Team um Chefarzt Dr. med. Edgar Dewitt ein neues Angebot für Eltern vor.

Rückblick

„Wir alle haben im laufenden Jahr durch pandemiebedingte Maßnahmen einige Herausforderungen meistern müssen, was uns gut gelungen ist“, resümieren Andrea Koytek (Bereichsleitung Kreißsaal und Station) und die Leitende Hebamme Francesca Hillebrand. „Bis zum Jahresende werden wir voraussichtlich rund 450 neuen Erdenbürgern ins Leben geholfen haben.

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Patientenveranstaltung zur Knieendoprothetik am 2. November 2021 mit Live OP am Kunstknochen

Wir freuen uns, am 02.11.2021 um 17 Uhr, zu einer neuen Patientenveranstaltung einzuladen.

Dank mittlerweile über einem Jahr Erfahrung mit dem neuen Roboterarm-assistierten OP Mako Verfahren möchten wir Ihnen nun gerne diese OP-Technik vorführen und unsere Erfahrungen mit Ihnen teilen.

Die Veranstaltung ist kostenlos und findet im Konferenzraum des St. Katharinen-Stifts, Kapellenstr. 1-5, 50226 Frechen statt.
Um unser Hygienekonzept unter Beachtung der Abstandsregeln einhalten zu können, ist eine Teilnahme nur nach Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

Bitte beachten Sie die 3G-Regel und bringen entsprechende Nachweise mit.

Sollte die maximale Teilnehmerzahl unter Einhaltung des Hygienekonzeptes überschritten sein, werden wir an dem selben Tag um 19 Uhr eine zweite Veranstaltung ergänzend durchführen.

Schwerpunkt des Abends wird die moderne Knieprothetik sein. Nach einem Vortrag erfolgt die Vorführung einer Knieprothesenoperation an einem Kunstknochen mit Hilfe des hochmodernen Roboterarm-assistierenden OP Mako Verfahrens.

Fünfjähriges Mädchen an Leukämie erkrankt

- Dringender Handlungsbedarf für Feelia -

„Die kleine Schwester von Svenja, Mitarbeiterin auf unserer Intensivstation, ist an Leukämie erkrankt und braucht dringend eure Hilfe!“ Mit diesem Aufruf hatte sich die Mitarbeitervertretung am St.-Katharinen-Hospital Frechen mit Unterstützung der Geschäftsleitung an die Belegschaft gewandt. Das betroffene fünfjährige Mädchen Feelia ist schwerkrank, so dass nicht nur dringend eine passende Stammzellspende gebraucht wird, sondern auch Spendengelder für die Testungen.

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Geburtshilfe am St.-Katharinen-Hospital

Kreißsaal Führungen unter Sicherheitsmaßnahmen möglich

Viele Schwangere haben aktuell größere Sorgen und mehr Fragen rund um die sichere Geburt, als zuvor. „Damit wir Ängsten vorbeugen und weiter rund um Vorsorge, Geburt sowie Geburtsnachsorge informieren können, organisieren wir  weiter terminierte Kreißsaalführungen mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen“, so das Hebammenteam unter chefärztlicher Leitung von Dr. med. Edgar Dewitt. „Uns ist es wichtig, dass die Schwangeren gerade in dieser Corona-Zeit  gut informiert sind. Sie sollen sich wohl und sicher fühlen können“, sagen Andrea Koytek (Bereichsleitung Kreißsaal und Station) sowie Francesca Hillebrand (Leitende Hebamme).

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Ausnahmezustand zur Weiterentwicklung genutzt

Zu Anfang des Jahres 2020 hatte Priv.-Doz. Dr. med. Alexander Schuh am Frechener St.-Katharinen-Hospital seine Tätigkeit als Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I, Kardiologie, Pulmonologie & Schlafmedizin begonnen. Nach über einem Jahr hat er jetzt eine erste Bilanz gezogen.

„Ich konnte damals ein gut bestelltes Haus übernehmen und hatte darauf aufbauend die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Team und mit Unterstützung der Geschäftsleitung einige  Weiterentwicklungen voran zu bringen“, resümiert Dr. Schuh. Nachdem der reguläre Betrieb aufgrund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Umbaumaßnahmen im Frühjahr 2020 zunächst unterbrochen war, werde nunmehr  der Regelbetrieb unter strengen sowie effektiven Hygienemaßnahmen so gut als möglich fortgeführt. Die zuvor unfreiwillig gewonnene Zeit habe man in 2020 für eine strukturelle Neuaufstellung genutzt, die sich jetzt bewähre.

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Kooperation der Brustzentren

Hohenlind und Frechen arbeiten künftig zusammen
In Deutschland erkranken jährlich etwa 70 000 Frauen an Brustkrebs. Die Behandlung in zertifizierten Brustzentren, wie sie längst erfolgreich im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind sowie am St.-Katharinen-Hospital Frechen (Kooperationsstandort der Universitätsklinik Köln) angeboten wird, hat sich nachweislich bewährt. Jetzt stellen beide Krankenhäuser die Versorgung von Brustkrebspatienten gemeinsam, aber weiterhin an beiden Standorten, sicher. Dazu hat das Team des Brustzentrums an der Frechener Klinik bereits Verstärkung aus Hohenlind erhalten: Die erfahrene Spezialistin Dr. med. Claudia Schumacher ist ab sofort Chefärztin beider Brustzentren. Oberärztin in Frechen wird Dr. med. Patricia Simoes.

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Mit Diabetes sicher im Krankenhaus

Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) zeichnet St.-Katharinen-Hospital Frechen abermals für klinikweites Diabetes-Engagement aus.

Menschen mit Diabetes müssen zuweilen wegen anderer Beschwerden ins Krankenhaus, beispielsweise für eine Operation am Knie. Aber können sie immer sicher sein, dass sie dort mit ihrer Vorerkrankung optimal versorgt werden? Etwa bei einer auftretenden Unterzuckerung? Im St.-Katharinen-Hospital Frechen können sich Patientinnen und Patienten darauf verlassen. Dies hat jetzt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) bereits zum zweiten Mal mit dem Qualitäts-Siegel „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ bestätigt.

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Besuchsverbot

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, sehr geehrte Angehörige und Besucher,

leider zwingt uns die zunehmende Anzahl von Corona-Virus-Erkrankungen auch in unserer Klinik ab Montag, den 02.11.2020, ein Besuchsverbot auszusprechen. Dies geschieht zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten, die Ihre Angehörigen sind. Selbstverständlich werden wir diese Maßnahme beenden, sobald dies verantwortbar ist.

In ausgewählten Einzelfällen können Ausnahmen von dieser Regelung erfolgen. Diese müssen von den zuständigen Oberärztinnen oder Oberärzten bzw. der jeweiligen Klinikleitung genehmigt werden.

Natürlich schließt unser Verbot auch jede Kontaktaufnahme mit stationär behandelten Personen außerhalb des Klinikgebäudes ein.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

J. Schall
-Geschäftsführer-

Dr. R. Adams
- Ärztlicher Direktor-

Erstklassige Azubine im St.-Katharinen-Hospital

Im St.-Katharinen-Hospital Frechen sind rund 1000 Menschen beschäftigt, die in den Bereichen Medizin, funktionale Dienste und Verwaltung ihren Dienst versehen. Zudem ist das Frechener Krankenhaus Ausbildungsstätte für zahlreiche Berufe aller Sparten, die auch außerhalb des medizinisch-pflegerischen Spektrums angesiedelt sind. Den Ausbildungsgang Kauffrau für Bürokommunikation hat jetzt Anna Theus in verkürzter Ausbildungszeit abgeschlossen und mit Bravour gemeistert.

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Qualitätsstandards für Infektionsschutz

Das mre-netz regio rhein-ahr hat Mitte September 2020 das „Qualitätssiegel für Krankenhäuser 2020-2023“ in der Region verliehen. Unter den Empfängern des Siegels, das nach einem umfangreichen Maßnahmen- und Prüfverfahren vergeben wurde, sind auch das St.-Katharinen-Hospital Frechen, das Krankenhaus St. Hubertus-Stift Bedburg sowie das Marien-Hospital Erftstadt. Dr. Franz-Josef Schuba, Leiter des Gesundheitsamtes im Rhein-Erft-Kreis, übergab jetzt die Urkunden in Corona-konformer Runde an die Ärztlichen Direktoren Dr. med. Hubert Titz (Erftstadt), Dr. med. Anton Rausch (Bedburg) und Dr. med. Rolf Adams (Frechen).

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Der Roboter sorgt für Präzision

Computerunterstützte Technologien nehmen immer größeren Raum bei medizinischen Eingriffen ein. Die Entwicklung schreitet weiter voran, es gibt immer mehr technologische Unterstützung für die Mediziner bei ihrer Arbeit. In der Klinik für Orthopädie und Sportmedizin des St.-Katharinen- Hospitals in Frechen hat seit Juli ein neuer Roboter im Operationssaal Einzug gehalten, der bei Knieoperationen eingesetzt wird.

In den USA wird der sogenannte Mako-Roboterarm bereits seit über zehn Jahren eingesetzt, in Europa ist er derzeit erst vereinzelt in Österreich, in der Schweiz und in Deutschland zu finden. Nach Aussagen von Chefärztin Dr. Miriam Braunund ihrer Stellvertreterin Dr. Iris Bayer-Hertzog gibt es derartige Geräte in NRW bislang nur in Bielefeld und in Frechen.

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Kreißsaal Führungen trotz Corona

Viele Schwangere haben aktuell größere Sorgen und mehr Fragen rund um die sichere Geburt, als zuvor. „Damit wir Ängsten vorbeugen und weiter rund um Vorsorge, Geburt sowie Geburtsnachsorge informieren können, organisieren wir jetzt terminierte Kreißsaalführungen mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen“, kündigt das Hebammenteam unter chefärztlicher Leitung von Dr. med. Edgar Dewitt an. „Uns ist es wichtig, dass die Schwangeren auch in dieser Corona-Zeit gut informiert sind und sich wohl und sicher fühlen können“, sagen Andrea Koytek (Bereichsleitung Kreißsaal und Station) sowie Francesca Hillebrand (Leitende Hebamme).

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„Kniebeschwerden – Individuelle Lösungen“

Am 05.02.2020 um 17:30 Uhr laden wir Interessierte zu einem Informationsabend ein.

Die Veranstaltung findet im Konferenzraum (UG) des St. Katharinen-Hospitals, Kapellenstraße 1 - 5, 50226 Frechen statt und ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

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