Gefäßchirurgie & Endovaskuläre Chirurgie am St.-Katharinen-Hospital

Neue Räume, neues Team, neue Verfahren

In der alternden Gesellschaft nehmen Therapiemöglichkeiten bei Kreislauf- und Gefäßerkrankungen einen zunehmenden Stellenwert ein. „Entsprechend nimmt die Spezialisierung in der Chirurgie zu“, erläutert der neue Chefarzt am Frechener St. Katharinen-Hospital Rolf Dammrau. Als  erfahrener Facharzt für Chirurgie, Thorax- und Kardiovaskularchirurgie, Gefäßchirurgie sowie Herzchirurgie leitet er die Abteilung Gefäßchirurgie & Endovaskuläre Chirurgie bereits seit 1. Juli 2021. Seither sind diverse Modernisierungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen erfolgt, die  gemeinsam mit dem ebenfalls neuen Leitenden Oberarzt Dr. med. Guido Schmitz-Hagnau fortgeführt werden. „Die Klinik erkennt mit der personellen und technischen Aufrüstung die immer größer werdende Bedeutung des Faches an und wird sie, aufbauend auf Dr. med. Hugo Müller-  Molinas Arbeit, der die Fachabteilung seit den 80-er Jahren erfolgreich geleitet hat, bedarfsgerecht weiterentwickeln“, betont Geschäftsführer Jakob Schall. „Dr. Müller-Molina wird aus gesundheitlichen Gründen zwar nicht mehr voll zur Verfügung stehen, der Klinik aber als Senior Consult weiterhin erhalten bleiben.“

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Patientenveranstaltung zur Knieendoprothetik am 2. November 2021 mit Live OP am Kunstknochen

Wir freuen uns, am 02.11.2021 um 17 Uhr, zu einer neuen Patientenveranstaltung einzuladen.

Dank mittlerweile über einem Jahr Erfahrung mit dem neuen Roboterarm-assistierten OP Mako Verfahren möchten wir Ihnen nun gerne diese OP-Technik vorführen und unsere Erfahrungen mit Ihnen teilen.

Die Veranstaltung ist kostenlos und findet im Konferenzraum des St. Katharinen-Stifts, Kapellenstr. 1-5, 50226 Frechen statt.
Um unser Hygienekonzept unter Beachtung der Abstandsregeln einhalten zu können, ist eine Teilnahme nur nach Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

Bitte beachten Sie die 3G-Regel und bringen entsprechende Nachweise mit.

Sollte die maximale Teilnehmerzahl unter Einhaltung des Hygienekonzeptes überschritten sein, werden wir an dem selben Tag um 19 Uhr eine zweite Veranstaltung ergänzend durchführen.

Schwerpunkt des Abends wird die moderne Knieprothetik sein. Nach einem Vortrag erfolgt die Vorführung einer Knieprothesenoperation an einem Kunstknochen mit Hilfe des hochmodernen Roboterarm-assistierenden OP Mako Verfahrens.

Besuchsregelung ab dem 07.07.2021

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
sehr geehrte Angehörige und Besucher,

Angesichts fallender Zahlen von COVID-Infektionen möchten wir Ihnen neue Besuchsmöglichkeiten anbieten. Wir bitten Sie auch künftig um Verständnis für alle erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen. Es ist unsere erste und vordringliche Verpflichtung die Gesundheit unserer Patienten und Mitarbeiter zu schützen und Neuinfektionen mit COVID-19 im Krankenhaus zu verhindern. Für Ihre Unterstützung danken wir Ihnen herzlich!

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Fünfjähriges Mädchen an Leukämie erkrankt

- Dringender Handlungsbedarf für Feelia -

„Die kleine Schwester von Svenja, Mitarbeiterin auf unserer Intensivstation, ist an Leukämie erkrankt und braucht dringend eure Hilfe!“ Mit diesem Aufruf hatte sich die Mitarbeitervertretung am St.-Katharinen-Hospital Frechen mit Unterstützung der Geschäftsleitung an die Belegschaft gewandt. Das betroffene fünfjährige Mädchen Feelia ist schwerkrank, so dass nicht nur dringend eine passende Stammzellspende gebraucht wird, sondern auch Spendengelder für die Testungen.

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Geburtshilfe am St.-Katharinen-Hospital

Kreißsaal Führungen unter Sicherheitsmaßnahmen möglich

Viele Schwangere haben aktuell größere Sorgen und mehr Fragen rund um die sichere Geburt, als zuvor. „Damit wir Ängsten vorbeugen und weiter rund um Vorsorge, Geburt sowie Geburtsnachsorge informieren können, organisieren wir  weiter terminierte Kreißsaalführungen mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen“, so das Hebammenteam unter chefärztlicher Leitung von Dr. med. Edgar Dewitt. „Uns ist es wichtig, dass die Schwangeren gerade in dieser Corona-Zeit  gut informiert sind. Sie sollen sich wohl und sicher fühlen können“, sagen Andrea Koytek (Bereichsleitung Kreißsaal und Station) sowie Francesca Hillebrand (Leitende Hebamme).

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Ausnahmezustand zur Weiterentwicklung genutzt

Zu Anfang des Jahres 2020 hatte Priv.-Doz. Dr. med. Alexander Schuh am Frechener St.-Katharinen-Hospital seine Tätigkeit als Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I, Kardiologie, Pulmonologie & Schlafmedizin begonnen. Nach über einem Jahr hat er jetzt eine erste Bilanz gezogen.

„Ich konnte damals ein gut bestelltes Haus übernehmen und hatte darauf aufbauend die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Team und mit Unterstützung der Geschäftsleitung einige  Weiterentwicklungen voran zu bringen“, resümiert Dr. Schuh. Nachdem der reguläre Betrieb aufgrund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Umbaumaßnahmen im Frühjahr 2020 zunächst unterbrochen war, werde nunmehr  der Regelbetrieb unter strengen sowie effektiven Hygienemaßnahmen so gut als möglich fortgeführt. Die zuvor unfreiwillig gewonnene Zeit habe man in 2020 für eine strukturelle Neuaufstellung genutzt, die sich jetzt bewähre.

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Kooperation der Brustzentren

Hohenlind und Frechen arbeiten künftig zusammen
In Deutschland erkranken jährlich etwa 70 000 Frauen an Brustkrebs. Die Behandlung in zertifizierten Brustzentren, wie sie längst erfolgreich im St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind sowie am St.-Katharinen-Hospital Frechen (Kooperationsstandort der Universitätsklinik Köln) angeboten wird, hat sich nachweislich bewährt. Jetzt stellen beide Krankenhäuser die Versorgung von Brustkrebspatienten gemeinsam, aber weiterhin an beiden Standorten, sicher. Dazu hat das Team des Brustzentrums an der Frechener Klinik bereits Verstärkung aus Hohenlind erhalten: Die erfahrene Spezialistin Dr. med. Claudia Schumacher ist ab sofort Chefärztin beider Brustzentren. Oberärztin in Frechen wird Dr. med. Patricia Simoes.

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Mit Diabetes sicher im Krankenhaus

Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) zeichnet St.-Katharinen-Hospital Frechen abermals für klinikweites Diabetes-Engagement aus.

Menschen mit Diabetes müssen zuweilen wegen anderer Beschwerden ins Krankenhaus, beispielsweise für eine Operation am Knie. Aber können sie immer sicher sein, dass sie dort mit ihrer Vorerkrankung optimal versorgt werden? Etwa bei einer auftretenden Unterzuckerung? Im St.-Katharinen-Hospital Frechen können sich Patientinnen und Patienten darauf verlassen. Dies hat jetzt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) bereits zum zweiten Mal mit dem Qualitäts-Siegel „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ bestätigt.

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Besuchsverbot

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, sehr geehrte Angehörige und Besucher,

leider zwingt uns die zunehmende Anzahl von Corona-Virus-Erkrankungen auch in unserer Klinik ab Montag, den 02.11.2020, ein Besuchsverbot auszusprechen. Dies geschieht zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten, die Ihre Angehörigen sind. Selbstverständlich werden wir diese Maßnahme beenden, sobald dies verantwortbar ist.

In ausgewählten Einzelfällen können Ausnahmen von dieser Regelung erfolgen. Diese müssen von den zuständigen Oberärztinnen oder Oberärzten bzw. der jeweiligen Klinikleitung genehmigt werden.

Natürlich schließt unser Verbot auch jede Kontaktaufnahme mit stationär behandelten Personen außerhalb des Klinikgebäudes ein.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

J. Schall
-Geschäftsführer-

Dr. R. Adams
- Ärztlicher Direktor-

Erstklassige Azubine im St.-Katharinen-Hospital

Im St.-Katharinen-Hospital Frechen sind rund 1000 Menschen beschäftigt, die in den Bereichen Medizin, funktionale Dienste und Verwaltung ihren Dienst versehen. Zudem ist das Frechener Krankenhaus Ausbildungsstätte für zahlreiche Berufe aller Sparten, die auch außerhalb des medizinisch-pflegerischen Spektrums angesiedelt sind. Den Ausbildungsgang Kauffrau für Bürokommunikation hat jetzt Anna Theus in verkürzter Ausbildungszeit abgeschlossen und mit Bravour gemeistert.

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Qualitätsstandards für Infektionsschutz

Das mre-netz regio rhein-ahr hat Mitte September 2020 das „Qualitätssiegel für Krankenhäuser 2020-2023“ in der Region verliehen. Unter den Empfängern des Siegels, das nach einem umfangreichen Maßnahmen- und Prüfverfahren vergeben wurde, sind auch das St.-Katharinen-Hospital Frechen, das Krankenhaus St. Hubertus-Stift Bedburg sowie das Marien-Hospital Erftstadt. Dr. Franz-Josef Schuba, Leiter des Gesundheitsamtes im Rhein-Erft-Kreis, übergab jetzt die Urkunden in Corona-konformer Runde an die Ärztlichen Direktoren Dr. med. Hubert Titz (Erftstadt), Dr. med. Anton Rausch (Bedburg) und Dr. med. Rolf Adams (Frechen).

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Der Roboter sorgt für Präzision

Computerunterstützte Technologien nehmen immer größeren Raum bei medizinischen Eingriffen ein. Die Entwicklung schreitet weiter voran, es gibt immer mehr technologische Unterstützung für die Mediziner bei ihrer Arbeit. In der Klinik für Orthopädie und Sportmedizin des St.-Katharinen- Hospitals in Frechen hat seit Juli ein neuer Roboter im Operationssaal Einzug gehalten, der bei Knieoperationen eingesetzt wird.

In den USA wird der sogenannte Mako-Roboterarm bereits seit über zehn Jahren eingesetzt, in Europa ist er derzeit erst vereinzelt in Österreich, in der Schweiz und in Deutschland zu finden. Nach Aussagen von Chefärztin Dr. Miriam Braunund ihrer Stellvertreterin Dr. Iris Bayer-Hertzog gibt es derartige Geräte in NRW bislang nur in Bielefeld und in Frechen.

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Kreißsaal Führungen trotz Corona

Viele Schwangere haben aktuell größere Sorgen und mehr Fragen rund um die sichere Geburt, als zuvor. „Damit wir Ängsten vorbeugen und weiter rund um Vorsorge, Geburt sowie Geburtsnachsorge informieren können, organisieren wir jetzt terminierte Kreißsaalführungen mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen“, kündigt das Hebammenteam unter chefärztlicher Leitung von Dr. med. Edgar Dewitt an. „Uns ist es wichtig, dass die Schwangeren auch in dieser Corona-Zeit gut informiert sind und sich wohl und sicher fühlen können“, sagen Andrea Koytek (Bereichsleitung Kreißsaal und Station) sowie Francesca Hillebrand (Leitende Hebamme).

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„Kniebeschwerden – Individuelle Lösungen“

Am 05.02.2020 um 17:30 Uhr laden wir Interessierte zu einem Informationsabend ein.

Die Veranstaltung findet im Konferenzraum (UG) des St. Katharinen-Hospitals, Kapellenstraße 1 - 5, 50226 Frechen statt und ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

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Geburtshilfe in Frechen auf neuem Traditionskurs

Eine gute Idee hat die Geburtshilfeabteilung im St.-Katharinen-Hospital Frechen jetzt umgesetzt: Während das Team unter der Leitung von Dr. med. Edgar Dewitt sich über das gesamte Jahr leidenschaftlich den Jüngsten der Gesellschaft widmet, sollte es auf Initiative des Chefarztes kurz vor Weihnachten einmal um die Ältesten gehen.

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Wertvoller Arbeitgeber: 1. Platz für das St.-Katharinen-Hospital

Was Arbeitgeber für ihre Region tun und wie sie dafür wahrgenommen werden, hat in einer exklusiven Bevölkerungsumfrage im Auftrag der WirtschaftsWoche das Analyseunternehmen Service Value erfragt. Bei der Umfrage zu 69 Unternehmen in der Region West haben die Befragten abgestimmt, wer die wertvollsten Arbeitgeber ihrer Region sind. Platz 1 für den Rhein-Erft-Kreis hat zum zweiten Mal in Folge das St.-Katharinen-Hospital Frechen erlangt. Auf Platz 3 landete das Marien-Hospital Erftstadt.

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Wiederholung des Knorpelvortrags am 30.10.

Da wegen des großen Interesses am 11. Sept. leider nicht alle Besucher Platz gefunden haben, was wir sehr bedauern, wird die Chefärztin Dr. Braun Ihren Vortrag

  • Knorpelschäden  -   news
  • Moderne Verfahren bis zur Knorpeltransplantation

bei unserer nächsten Veranstaltung am 30. Oktober noch einmal wiederholen.

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Neuer, ergänzender Schwerpunkt in der Klinik für Orthopädie und Sportmedizin im St.- Katharinen-Hospital Frechen:

Zentrum für Knorpeltherapie mit der Befugnis zur autologen Knorpelzelltransplantation

Im Juli 2019 ist Frau Dr. Miriam Braun, Chefärztin der Abteilung für Orthopädie und Sportmedizin im St.-Katharinen-Hospital Frechen, die Befugnis für die autologe Knorpelzelltransplantation (ACT) erteilt worden. Die Möglichkeit der Durchführung von Knorpelzelltransplantationen komplettiert nun die bereits seit Jahren in der Abteilung etablierten operativen Knorpeltherapien.  Hierdurch wird ein zu den bestehenden rekonstruktiven, gelenkerhaltenden Operationsmethoden ein ergänzender Schwerpunkt mit dem Zentrum für Knorpeltherapie geschaffen.

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