Geburtshilfe: Mit Technik und Wissen weiter aufgerüstet

- Besuchsmöglichkeiten für Väter eingerichtet -
Die in 2019 komplett renovierte und neu aufgestellte Geburtshilfeabteilung am Frechener St. Katharinen-Hospital hat jetzt abermals einige Neuerungen vorgenommen.

team geburtshilfe

Mit tatkräftiger Unterstützung der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Köln, unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Jörg Dötsch, konnten apparative Aufwertungen im Kreiß- und Operationssaal umgesetzt werden. „In den meisten Fällen verlaufen die Geburten komplikationsfrei“, erläutert Andrea Koytek, Bereichsleitung Kreißsaal und Kinderstation. „Treten aber doch Schwierigkeiten auf, wollen unsere Ärztinnen und Ärzte, Hebammen und Kinderkrankenschwestern bis hin zu den AnästhesiologInnen bestmöglich vorbereitet sein“, so Koytek.  „Wenn eine Reanimation notwendig ist, gilt es, keine Zeit zu verlieren. Dann ist es gut, wenn vor Ort die richtigen Maßnahmen ergriffen werden, bis die Neonatologie weiter übernimmt“. Wir sind auf einem hohen Ausstattungsniveau, das ergänzt wird durch die regelmäßigen Schulungen durch den Leiter der Pädiatrischen Notfallmedizin der Uniklinik Köln, Priv.-Doz. Dr. Frank Eifinger“, so Chefarzt Dr. Edgar Dewitt. Neben theoretischen Hintergrundinformationen stehen dann praktische Übungen im Vordergrund, die im Ernstfall ein routiniertes Handeln ermöglichen. Und noch eine gute Nachricht: „Nachdem pandemiebedingt leider keine normalen Besuchszeiten stattfinden können, haben wir nach Lösungen gesucht, wenigstens den Vätern Eintritt zu gewähren. Schließlich will der Vater Frau und Kind gerade nach einem solchen lebensverändernden Ereignis gern nahe sein“, weiß Koytek. Deshalb sind Väter  jetzt zwischen 15 und 18 Uhr unter Maßgabe der hausinternen Hygienevorschriften ebenso wie zur Geburt selbst herzlich willkommen.

Bild Porträt: Der Chefarzt der Abteilung Geburtshilfe am Frechener St.-Katharinen-Hospital Dr. med. Edgar Dewitt entwickelt die Abteilung mit seinem Team kontinuierlich weiter.

Bild Team: Motiviert und engagiert kümmern sich Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Mediziner um das Wohl der Mütter und Säuglinge.

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