Brustzentrum Köln / Frechen

Einzig in der Region zur ortsnahen Versorgung

Das Brustzentrum am St.-Katharinen-Hospital ist das einzige im gesamten Rhein-Erft-Kreis und ermöglicht eine wohnortnahe Versorgung von Patientinnen mit Brusterkrankungen.Eine moderne Therapie entsprechend den nationalen und internationalen Leitlinien anzubieten, ist für uns dabei selbstverständlich. Zusätzlich legen wir sehr großen Wert auf eine individuelle und umfassende Beratung und Betreuung sowie auf eine hohe Patientinnenzufriedenheit. Dies ist uns in den letzten Jahren in einem anerkannt hohen Maße gelungen, wie aus den Ergebnissen der regelmäßigen Patientenzufriedenheits-befragung hervorgeht.

Behandlung mit Herz und Kompetenz

Unsere Stärke sehen wir neben der persönlich-emphatischen Behandlung vor Ort in der engen Kooperation mit dem Brustzentrum des St. Elisabeth Krankenhauses in Köln- Hohenlind, einem der größten Brustzentren Deutschlands.Neueste Kenntnisse und Studienergebnisse in der Diagnostik und Therapie von Brustkrebs können wir somit zeitnah an unserer Patientinnen hier in Frechen weitergeben. Die Beratung bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs bieten wir gemeinsam mit dem gleichnamigen Institut der Uniklinik Köln auf bundesweitem Spitzenniveau an.

Informieren Sie sich gerne über unser Brustzentrum!

Ihre Dr. Claudia Schumacher, Chefärztin

Schnelle Diagnostik zu Ihrer Sicherheit

Alle Patientinnen mit unklaren oder verdächtigen Brustbefunden erhalten auf Wunsch einen kurzfristigen Termin zur Abklärung.

Bei der ersten Vorstellung im Brustzentrum werden dann von der Chef- oder Oberärztin die bereits vorliegenden Befunde gesichtet, und es wird neben der klinischen Untersuchung eine hochauflösende Ultraschalluntersuchung durchgeführt. Falls noch nicht erfolgt und falls erforderlich, wird eine Mammographie in die Wege geleitet.

Aus allen verdächtigen Befunden können im weiteren Verlauf unter Ultraschallsicht oder mammograpgisch gesteuert Gewebeproben in lokaler Betäubung entnommen werden, deren Ergebnis kurzfristig vorliegt. Diese pathologischen und tumorbiologischen Untersuchungen erfolgen im Institut für Pathologie am St. Elisabeth-Krankenhaus in Köln-Hohenlind. Sollten weitere radiologische Untersuchungen notwendig werden, können diese schnellstmöglich im Haus veranlasst werden. Dazu gehören:

  • die Kernspinuntersuchung der Brust (MRT)
  • die Computertomographie (CT)
  • die Knochenszintigraphie inkl. SPECT (Single Positronen Emissions-CT)
  • der konventioneller Organultraschall
  • das konventionelle Röntgen
  • u. v. a. m.

Operation: Gute Voraussetzung mit zuverlässiger Spitzenmedizin

Wir bieten Ihnen das gesamte Spektrum an Brustoperationen an inklusive der formverändernden Eingriffe wie Brustverkleinerungen und -vergrößerungen.

Zur Behandlung von Brustkrebs führen wir alle Arten der brusterhaltenden Operation sowie alle radikalen Operationsverfahren durch, ebenso alle erforderlichen Eingriffe in der Achselhöhle  inklusive der Wächterlymphknotenentfernung. Unser Ziel ist immer die brusterhaltende Therapie, sofern sie onkologisch sicher ist und dem Wunsch der Patientin entspricht. Dies trifft in bis zu 85% der Fälle zu. Auch wiederherstellende Operationen wie Expander- bzw. Prothesenrekonstruktionen und Eigengeweberekonstruktionen werden regelmäßig angewandt.

Angebotene onkologische Operationsverfahren:    

  • Offene Probenentahmen
  • Brusterhaltende Operationen
  • Intramammäre Verschiebelappenplastiken
  • Verschiedene Rotationslappenplastiken (Segmentdeckungen)
  • Onkoplastische tumorangepasste Reduktionsplastiken (Brustverkleinerungen) und Mastopexien (Straffungen)
  • (Hautsparende) Mastektomien (Brustentfernungen)
  • Wächterlymphknotenoperation
  • Radikale Achselhöhlenoperation (Axilladissektion)

Wiederherstellende Operationen:

  • (primäre/ sekundäre) Prothesenrekonstruktion
  • Lokale, gestielte und freie Lappenplastiken
  • Brustwarzenrekonstruktionen
  • Lipofilling

Tumorkonferenz: Gebündelte Kompetenzen – Behandlung nach Maß

Jede Patientin wird nach der Diagnose in der wöchentlich stattfindenden, einrichtungsübergreifenden Tumorkonferenz des Brustzentrums Köln-Hohenlind vorgestellt, um ein individuelles, aktuelles und leitlinienkonformes Therapiekonzept festzulegen. Diese wird verbindlich protokolliert. Teilnehmer der Tumorkonferenz sind mindestens ein Vertreter von jedem Kernleistungserbringer (Senologie, Pathologie, Radiologie, Strahlentherapie, Onkologie, Breast-Care-Nurse).

Chemotherapie: Medikamentöse Tumortherapie

Nach der Tumorkonferenz, in der alle Fälle von Brustkrebs obligatorisch fachübergreifend von Experten besprochen werden, wird eine individuelle Therapiestrategie mit jeder Patientin besprochen. Dabei werden je nach Situation Chemotherapien vor („neoadjuvant“) oder nach („adjuvant“) der Operation verabreicht.

Alle modernen Chemotherapien, Antikörpertherapien oder weitere medikamentöse Tumortherapien werden leitlinienkonform in der eigenen onkologischen Ambulanz eingesetzt. Hier erfolgt auch die Teilnahme an nationalen und internationalen Studien.

Kooperationspartner

Zur optimalen und umfassenden Behandlung unserer Patientinnen stehen uns viele interne und externe Partner zur Seite. Dazu gehören:

  • die Abteilungen für Psychoonkologie und Sozialmedizin des Hauses
  • die Abteilung für Physiotherapie des Hauses
  • die Seelsorge des Hauses
  • das Brustzentrum des St. Elisabeth Krankenhauses Köln-Hohenlind
  • das CDT-Strahleninstitut in Köln, das CDT-West in Frechen
  • das Institut für Pathologie am St. Elisabeth-Krankenhaus in Köln
  • die Mammographie-Screeningeinheit Köln
  • das Zentrum für Familiären Brust- und Eierstockkrebs der Universität Köln (Direktorin: Prof. Dr. Rita Schmutzler)
  • die Selbsthilfe

Alle diese Partner beziehen wir in die Diagnostik und Therapie ein, um das optimale Ergebnis für unsere Patientinnen zu erzielen.

Zweitmeinung

Unsere Patienten erhalten nach der Diagnose und Therapieplanung die kompletten Unterlagen, um auf Wunsch eine Zweitmeinung einzuholen.

Darüber hinaus bieten wir allen Patientinnen mit bereits diagnostiziertem Brustkrebs die Möglichkeit einer Zweitmeinung bzw. Beratung an. Bitte bringen Sie dazu alle vorhandenen Unterlagen mit! Wir werden auf dieser Grundlage eine Empfehlung zum weiteren Vorgehen, ggf. nach Beratung in unserer wöchentlichen Tumorkonferenz, aussprechen.

Termine zur Zweitmeinungssprechstunde: nach Vereinbarung

Kinderwunsch bei Krebs: FertiPROTEKT®

Bösartige Tumorerkrankungen betreffen immer wieder auch Patientinnen und Patienten, die vor oder in der Phase ihrer Familienplanung sind. Notwendige Chemo- und Strahlentherapie können jedoch zu einer Einschränkung bis hin zum Verlust der Fruchtbarkeit führen.

Durch die immer besseren Therapiemöglichkeiten dieser Tumorerkrankungen stehen jedoch zunehmend Fragen nach Erhalt oder Wiederherstellung der Fruchtbarkeit für die Betroffenen im Vordergrund.

Seit 2017 ist die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe am St.-Katharinen-Hospital Frechen Mitglied im Netzwerk Fertiprotekt®. Darin sind zahlreiche Kliniken, Hochschulen und reproduktionsmedizinische Praxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengeschlossen, die unterschiedliche Techniken anbieten, die Fruchtbarkeit zu erhalten oder wiederherzustellen. Die Möglichkeiten reichen von medikamentösen hormonellen Maßnahmen bis hin zum Einfrieren von Eierstockgewebe.

Wir bieten diese Verfahren vor Ort oder mit Kooperationspartnern an (http://www.green-ivf.dehttp://frauenklinik.uk-koeln.de/reproduktionsmedizin-kryokonservierung).

Sollten Sie diesbezüglich Informationsbedarf (Möglichkeiten, Organisation, Kosten) haben, können Sie sich über das Sekretariat der Klinik jederzeit kurzfristig einen Gesprächstermin geben lassen.

Dr. Claudia Schumacher, Chefärztin

Weitere Informationen finden Sie hier: www.fertiprotekt.de

Brustzentrum Hohenlind

Wir arbeiten sehr eng mit dem Brustzentrum Hohenlind am St. Elisabeth Krankenhaus in Köln zusammen.

https://www.hohenlind.de/fachbereiche/brustzentrum-senologie/

Anfahrt

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Kontakt

Fon: 02234 / 502-0
Fax: 02234 / 502-25104

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