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Pulmologie & Schlafmedizin

Behandlung von Lungen-Erkrankungen

  • Lungenkrebs
  • Bronchial-Asthma
  • Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung
  • Lungenentzündung
  • schlafbezogene Atemstörungen
  • Pulmonale Hypertonie (Lungenhochdruck)

Nicht-Invasive Pulmonologie

  • Lungenfunktionsprüfung
  • Bodyplethysmographie
  • unspezifische Provokation
  • Schlafapnoe-Diagnostik
  • Nicht-invasive Beatmung

Invasive Pulmonologie

  • flexible Bronchoskopie incl. bronchoalveolärer Lavage
  • endobronchiale und transbronchiale Biopsie
  • transthorakale Punktion
  • Thorakoskopie sowie Lungen- und Gefäßoperationen erfolgen in der Abteilung Thorax- und Gefäßchirurgie unseres Hospitals

Schlaftipps

Schlaftipp # 1: Versuchen Sie nicht das Einschlafen zu erzwingen

Sich Sorgen und Gedanken über den Schlaf und die Notwendigkeit des Einschlafens zu machen ist kontraproduktiv und die häufigste Ursache für Schlaflosigkeit und Schlafstörungen. Anstatt im Bett zu liegen, an die Decke zu starren und darauf zu warten, dass Sie einschlafen, sollten Sie sich einen ruhigen Ort in Ihrer Wohnung suchen und etwas Beruhigendes tun (z.B. Lesen) bis die Müdigkeit von selbst eintritt.

Schlaftipp # 2: Vermeiden Sie Nickerchen zwischendurch

Sie alle Nickerchen zwischendurch vermeiden, da sie den natürlichen Schlafrhythmus stören. Wenn Sie auf Nickerchen verzichten, bleibt Ihr Körper im Rhythmus und sorgt dafür, dass Sie abends leichter einschlafen. Wenn Sie auf ein Nickerchen absolut nicht verzichten können, dann vor 15.00 Uhr und für maximal 20 Minuten Dauer (unbedingt Wecker stellen).

Schlaftipp # 3: Achten Sie auf Ihre Ernährung

Wenn Sie kurz vor dem Schlafengehen Kaffee, koffeinhaltige Getränke (Cola, Cola light) oder Tee trinken, wird Ihnen das Einschlafen schwer fallen. Aber auch die Einnahme von rezeptfreien Medikamenten und schweres Essen können Sie am Einschlafen hindern. Essen Sie abends möglichst 2 Stunden vor Zubettgehen nichts Schweres mehr. Versuchen Sie, nicht zu rauchen und möglichst wenig Alkohol zu trinken. Alkohol und Nikotin verschlechtern den Schlaf nachgewiesener Maßen.

Schlaftipp # 4: Denken Sie an einen angenehmen Ort

Wenn Sie nicht einschlafen können, stellen Sie sich beispielsweise einen Ort vor, an dem Sie in Ihrer Kindheit gern gewesen sind. Folgen Sie den Straßen und Wegen der Region, bis Sie schließlich Ihren Ort erreicht haben. Normalerweise werden Sie schlafen, bevor Sie ihn erreicht haben. Aber auch Schlafrituale am Abend können helfen (Milch mit Honig trinken, Lesen, Bad nehmen). 

Schlaftipp # 5: Nehmen Sie Schlaftabletten nur wie vom Arzt verschrieben

Schlaftabletten verursachen mehr Probleme als sie lösen, vor allem, wenn sie über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Schlaftabletten sind für eine gelegentliche Einnahme konzipiert und verlieren ihre Wirkung, wenn sie anders und häufiger als empfohlen eingenommen werden. Pflanzliche Präparate wie Baldrian, Hopfen, Melisse oder Lavendel können bei leichten Schlafstörungen helfen. Versuchen Sie den Kopf kühl zu halten, ziehen Sie sich dazu warme Socken an. Ein kühler Kopf und warme Füße verbessern den Schlaf nachweislich.

Schlaftipp # 6: Sorgen Sie beim Aufwachen für helles Licht

Sich einer hellen Lichtquelle in der Aufwachphase auszusetzen (etwa 30 bis 40 Minuten) weckt die Lebensgeister und sorgt nachts für einen guten Schlaf ggfl. vor dem Nachdienst Tageslichtlampe. Bewegen Sie sich tagsüber ausreichend an der frischen Luft. Normales Walken reicht schon. Sie müssen sich nicht groß quälen.

Schlaftipp # 7: Verbannen Sie elektronische Geräte aus dem Schlafzimmer

Wir leben im digitalen Zeitalter und fast jeder besitzt ein Handy, ein Notebook oder andere Gadgets (Fernsehen). Es ist ratsam, diese technischen Geräte nicht mit in das Schlafzimmer zu nehmen, da sie Ihren Schlaf stören und unterbrechen können.

Schlaftipp # 8: Gehen Sie immer zur gleichen Zeit ins Bett

Gehen Sie jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett. Sie „trainieren“ damit Ihren Körper darauf, schneller einzuschlafen und schlafen während der Nacht fester und mit weniger Unterbrechungen. Vor allem bei den weit verbreiteten Insomnien gilt: Machen Sie ihren Schlafraum dunkel, ruhig und kühl. Helles Licht stört die Arbeit des Dunkelheitshormons Melatonin im Körper. Starker Lärm lässt uns nicht Ein- und schlecht Durchschlafen und eine Raumtemperatur über 20 Grad stört die Temperaturregulation.

Gehen Sie möglichst zu konstanten und gleichen Zeiten zu Bett und stehen Sie auch morgens zu einer möglichst gleichen Uhrzeit auf. Der Mensch braucht Rhythmus und Rituale, an denen sich der Organismus ausrichten kann.

Schlaftipp # 9: Entspannen Sie vor dem Schlafengehen

Dieser Tipp ist zwar sehr wirkungsvoll, aber meist nicht so einfach umzusetzen. Anstatt im Bett zu liegen und sich Sorgen zu machen, sollten Sie sich in einer ruhigen Ecke die Zeit nehmen und die Herausforderungen der nächsten Tage und die entsprechenden Lösungen aufschreiben. Legen Sie die Probleme anschließend auch gedanklich beiseite. So belasten Sie Ihren Schlaf nicht mit unnötigen Sorgen.

Fahren Sie 1-2 Stunden vor dem Zubettgehen Ihre Drehzahl runter. Schaffen Sie sich ein ruhiges Abendritual. Ruhige Musik, ein gutes Buch oder beruhigendes Gespräch. Ihr Organismus, aber vor allem auch das Gehirn benötigt Zeit, um sich in einen Entspannungsmodus herunter zu regulieren.

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